Das elfte D&S Fierotreffen auf Schloß Scherneck

Am 26.5.2001 fand das elfte von Charly organisierte Fierotreffen statt. Wie hatte ich noch letztes Jahr geschrieben: '... das wohl letzte von Charly organisierte Fierotreffen ... (Aber man weiß ja nie) ...' ;-) Ja, irgendwie ist er wortbrüchig geworden, aber ich denke, soetwas verzeihen wir ihm. :-)

Wichtig! Wie immer bei meinen Fotodokumentationen veröffentliche ich hier auch unter Umständen Großaufnahmen von einigen Leuten, von denen ich hoffe, daß sie nichts dagegen haben, die ich aber eventuell nicht gefragt hatte. Wenn jemand also möchte, daß ich ihn hier entferne, dann reicht eine Benachrichtigung.

Bilder

Samstag, der 26.05.01


Meine Hinfahrt. Leider bin ich diesmal alleine gefahren, denn mein Arbeitskollege hat seinen Fiero mittlerweile wieder abgemeldet. Nun, so hatte ich die Möglichkeit, noch einen Privatbesuch auf halber Strecke einzulegen, das hat auch was. :-) (Eigentlich ist dieses Bild auch nicht vom Samstag, sondern vom Donnerstag, aber es paßt hier auch gut rein)


Ankunft auf Schloß Scherneck. Eine schöne Kulisse für schöne Autos. Die Autos standen im Innenhof, wir saßen außerhalb.


Und alle diese kleinen Plastikschleudern haben es tatsächlich bis hierher geschafft. Ich weiß nur von einem, der es wegen Tankproblemen leider nicht bis zum Treffen geschafft hatte.


Charly, der deutsche "Fiero-Gott". Wenn er ruft, so folgen ihm alle seine Jünger. ;-) Doppelsmiley. Einmal oben, einmal unten. ;-)

Der Fiero von Frank. Er ist das absolute Urgestein aller 11 Fierotreffen. Er kam zu jedem und hatte jedesmal die längste Anreise.


Dieser Wagen hatte noch im letzten Jahr dem Mathias gehört, mit dem ich angereist war. Damals hatte er noch einen Spoiler und eine andere Front gehabt.


Das ist doch eine schöne Innenausstattung, oder? Eigentlich erkennt man nur noch anhand der Instrumente und Schalter, daß es sich um einen Fiero handelt. Das Ganze gehört übrigens zu einer wirklich gut gemachten Replika.


Und hier sind die Replika. Ich muß an dieser Stelle mal eine Lanze für sie brechen. Ich persönlich würde zwar niemals meinen Fiero umbauen, aber man muß die Arbeit bewundern, die die Leute zum Teil da reingesteckt haben, und nur weil sie das Äußere ihres Wagens verändert haben, sollte man sie nicht verurteilen, wie das leider immer wieder geschieht.


Wie in jedem Jahr traf man wieder alte Bekannte. Ich muß mir mal irgendwann eine Art Kartei anlegen, in der ich zu jeder Person den Namen notiere. Wenn mir da jemand helfen würde? ;-)


Fiero-Nachwuchs. ;-) Sie wollte dann die Kamera auch mal haben und bot mir dafür ein paar Steine an, ich habe dann trotz dieser Verlockung die Kamera lieber behalten. ;-) Die Kleine ist echt süß. (Und wohl anstrengend für die Eltern) ;-)


Immer wieder trafen Nachzügler an, so daß irgendwann keine Wagen mehr in den Innenhof paßten.


Tja, das war dann nichts mit dem Schattenplatz. ;-) Er hatte seinen Wagen extra umgestellt, damit die Sonne nicht auf den frischen Wagen scheinen sollte. Er hatte die Rechnung ohne die Erdbewegung gemacht. ;-) Wie auch immer, der Lack ist wirklich gut geworden. Wenn ich Wagen in einem solchen Zustand sehe, sehe ich immer wieder, wie schlecht meiner doch erhalten ist.


Nochmal eine Totale mit allen möglichen Wagen. Wie man am linken Bildrand sieht, waren diesmal nicht nur Fieros vertreten. Charly hatte das Treffen auch für Fahrer anderer Amis gemacht, die Fieros überwogen allerdings.


Der Gastronomiebereich auf der anderen Seite des Schlosses.


Jens (verdeckt von der Tafel) überreichte Charly im Namen der Stuttgarter Interessengemeinschaft diese Tafel anläßlich seinen 10jährigen Firmenjubiläums. Wenn er tatsächlich erst 10 Jahre besteht, wer hat sich davor um die deutschen Fieros bemüht? Ich hab' meinen erst Ende '95 gekauft, also doch recht spät, dementsprechend fehlt mir die Erfahrung.


Die Preisverleihung, diesmal am Anfang. Auch ich habe etwas gewonnen *freu*, ein Jahresabo. Und dies war der erste Preis, ein Wagenheber von Pfaff silberblau, der an Bernd ging.

Und es wurden immer mehr ... ... so daß die übrigen außen Platz finden mußten.

Und wie gesagt, es waren bei weitem nicht nur Fieros.


Das übliche Cruising. Es gibt wohl eine Bestimmung, daß eine Fahrt mit mehr als 25 Fahrzeugen angemeldet werden muß. So haben wir aus der Not eine Tugend gemacht, und sind in zwei Gruppen gefahren.


Ich war übrigens in der Gruppe, in der die Repliken mitfuhren. Und hier trafen - beziehungsweise passierten - sich die beiden Gruppen. Ich hoffe, daß es ein Bild gibt, wie ich dieses Bild gemacht habe.

Eine wirklich lange (und laute) Ami-Schlange. ;-) Der obligatorische Blick nach hinten darf ja auch nicht fehlen.

Phototermin. ;-) Es war einfach unmöglich, alle Wagen mit auf's Bild zu bekommen, soviele waren es. Ein alter Bekannter. Niemand sonst fährt mit diesen Farben und dieser Schnauze, bzw. Lufthutze hinten (leider etwas schwer erkennbar).

Und natürlich mußte einer der Wagen technische Probleme bekommen ... ;-) Es war wohl nichts Schlimmes. Von großen Pannen blieben wir auch meines Wissens nach verschont. Allerdings hatte ein Wagen einen Außenspiegel am Ende des Cruisings verloren. Weswegen, das weiß ich leider nicht.


Dies ist doch wirklich eine nett gemachte Replik, oder? Das ist das Gerät, dessen Innenraum ich weiter oben bereits gezeigt habe, soviel ich weiß.


Und hier Andrew, ein Amerikaner, den es nach Deutschland verschlagen hat. (Daß das für uns gut sein kann, haben wir ja an Charly gesehen ;-)) Natürlich mußte er sich gleich einen Fiero kaufen. :-) Weswegen, das habe ich vergessen zu fragen. Wir haben uns sehr lange und sehr gut unterhalten, so daß ich eine Menge Bilder eben nicht gemacht habe. ;-) Naja, es sind trotzdem genug geworden, oder?


Nein, das Bild hat keinen komischen blassen Schimmer, sondern der Fiero hat so stark geölt. ;-) Meine kleine Kiste muß sich richtig einsam gefühlt haben ... ;-)

Am Abend hatten sich dann noch einige zum Italiener verabredet. Der harte Kern und meine Wenigkeit. (Hinter der Kamera und deswegen nicht sichtbar) ;-)

Angestrengte Fachgespräche, für die wir auch genug Zeit hatten, da das Essen ein wenig auf sich warten ließ. ;-) Aber dann hatte jeder doch irgendwann das, was er bestellt hatte.

Und es wurde später.


Hier übrigens ein "Fiero-Opa" (ich hoffe, er verzeiht mir diesen Ausdruck). Der Fiero ist wirklich ein Wagen, der von jung bis alt alle Altersschichten begeistert.


Der ganze Abend wurde von italienischer Musik untermalt. Er sang doch recht stimmgewaltig ;-) Die Unterhaltung wurde manchmal etwas schwierig. Er überraschte uns immer wieder damit, daß er Lieder auf Italienisch sang, von denen wir überhaupt nicht wußten, daß es davon eine italienische Fassung gab.


Sonntag, der 27.05.01


Ein Teil der Leute hatte sich dann am nächsten Tag zu Frühstück mit Charly verabredet. Hier mußte er gleich früh morgens arbeitend einschreiten, und einen Scheinwerfer herunterkurbeln. Zum Glück bin ich bislang von Scheinwerferproblemen weitgehend verschont geblieben.


Im Gegensatz zum Besitzer dieses Wagens, hier im Bild. Hier zeigte mir Charly seine laufenden Arbeiten. Dies ist eine Corvette aus den 50ern, die er komplett neu aufbaut. Viel, wirklich viel Arbeit ...

Und langsam trafen alle ein. Einige allerdings nur, um sich gleich zu verabschieden. Ich denke, es trieb sie die Angst vor dem starken Rückreiseverkehr.


Frühstück beim Diner. Die Kleine im Bild ist übrigens die, die mir die Kamera für ein paar Steine abkaufen wollte. Für ihre 3 Jahre ist sie nicht auf den Mund gefallen.


Schwarz-Rot-Gold ;-) Abflug.

Und so fuhren sie alle ihrer Wege. Wobei die anderen eine eher kurze Abreise hatten.


Auf der Rückreise passierte es dann. Ich nullte auf 190.000 Meilen, das sind 304.000 Kilometer. Mich würde wirklich interessieren, ob es Fieros gibt, die mehr auf dem Tacho haben.


Und gleich geschieht es ... ... und dann war es soweit.

Endlich angekommen, aber nächste Woche geht es weiter, diesmal zum Pfingsttreffen in den hohen Norden, eine richtig kurze Tour im Vergleich.


Ob mein kleiner smart da schon ganz neidisch wird? :) Ich hoffe nicht, schließlich darf er mich täglich zur Arbeit befördern und wird außerdem noch auf smart-Treffen gefahren.


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