22C3 - Der 22. Congress des Chaos Computer Clubs

Zwischen dem 27. und 30.12.2005 fand - wie jedes Jahr - in Berlin der 22. Congress des Chaos Computer Clubs unter dem Motto "private investigations" statt.

Wichtig! Ich habe mir grundsätzlich von jeder abgelichteten Person eine Einzelerlaubnis eingeholt, ob ich sie fotografieren durfte.

Sollte es Personen geben, die mir nachträglich die Erlaubnis entziehen möchten, oder wenn sich Personen irgendwo wiederfinden sollten und sie das nicht möchten, würde ich mich über eine kurze Info freuen. Dann würde ich das Bild entfernen oder an den betreffenden Stellen verfremden.

Tag 1


Und wie jedes Jahr war mein Wagen auch dieses Mal wieder vollgeladen. Aber irgendwie war ich trotzdem der Meinung, irgendetwas vergessen zu haben.


Aber auch am Ende von Tag 1 (an dem ich diese Zeilen geschrieben habe) ist mir nicht eingefallen, was denn fehlen könne. Die Kisten hier sind übrigens Bierkisten, die ich meiner Übernachtungsmöglichkeit mitgebracht habe - Celler Bier gibt es eben leider nur in Celle - die übrige Welt hat Pech gehabt.


Frühstück - ein Croissant mit Nussnougat-Füllung, sowie Wasser. Naja, und später kam noch Rührei hinzu - live zubereitet. (Eine Neuerung in diesem Jahr) Das Rührei hat auch richtig gut geschmeckt. Mal sehen, vielleicht bestelle ich morgen noch eins und fotografiere dabei.


Und hier die Jungs von Blinken-Area. Wieder haben sie allerlei Dinge zum Blinken gebracht. Das ist - wie immer - im Erdgeschoss in der Cafeteria untergebracht.

Viele viele ... ... bunter Lichter.

Neben Blinken-Area gibt es dort auch noch andere künstlerische Installationen und auch (mehr oder weniger seltsame) Musik. Das T-Shirt finde ich cool. Allerdings würde ich das "ready" im Spruch durch "rusted" ersetzen ;-)

Der T-Shirt-Träger - der mir leider nicht genau sagen konnte, wo man es erhalten könne, da er es geschenkt bekommen hatte. Da erwacht doch das Spielkind in uns allen.

Oder nicht?


Und dann wurde es ernst - die Keynote, d.h. die Eröffnungsveranstaltung wurde gehalten. Explizit wurde hier darum gebeten, nicht irgendwelche Systeme zu hacken (da gab es letztes Jahr derben Ärger), aber auch sollte die Hardware des Kongresszentrums in funktionalem Zustand gehalten werden. Irgendwer hatte wohl letztes Jahr den Türgriff nicht gefunden und seine Körperkraft zur Öffnung eingesetzt.


Ein wichtiges Motto der Keynote, die von Joi Ito gehalten wurde - einem der ersten Japaner, die ich getroffen habe, die praktisch akzentfrei englisch konnten, Respekt! Die Themen die er ansprach hatten es auch in sich.


Dieser Vortrag hieß "Die BioP-II-Studie des BSI". Sehr interessant. Insbesondere deswegen, weil man sich wirklich wundert, wieso eine Technik eingesetzt werden soll, die noch nicht wirklich ausgereift ist.


Und hier der interessanteste Vortrag des Tages, "Elektronische Gesundheitskarte und Gesundheitstelematik - 1984 reloaded?" Es bleibt der Eindruck, dass hier Milliarden in ein System versenkt werden, dass weder ausgereift, noch wirklich mit den Betroffenen (Ärzte, Krankenhäuser, Pflegedienste) geplant wurde. Ein System, dass sich eventuell niemals finanziell lohnen wird und dass mehr Probleme aufwirft, als dass es sie löst. Insbesondere das Missbrauchsrisiko scheint recht hoch zu sein.


Hier der Stand der Wikipedia, die man sicherlich nicht mehr vorstellen muss. Sie fangen jetzt an, Bücher zu einzelnen Themenschwerpunkten herzustellen und zu verkaufen.


Was will uns dieser Zettel sagen? Achso. Na dann ... Ich musste übrigens erst jemanden verscheuchen, als ich das Bild machen wollte - er stand auf dem Kabel ;-)

Tag 2


"VoIP 2005 - Regulierte Revolution" Damit hatte der zweite Tag für mich angefangen. Ein recht interessanter Vortrag der aufzeigte, was bislang im regulatorischen Bereich von VoIP geschehen ist, was noch kommen wird und was wohl nicht kommen wird. Eine wichtige Sache ist: Es wird auf absehbare Zeit kein T-DSL ohne Telefonanschlußgebühr, bzw. gleichwertige Gebühr für die Bereitstellung der TAL (Teilnehmeranschlußleitung) kommen.


Und da hat tatsächlich ein Politiker den Weg in die heiligen Hallen gefunden, Jörg Tauss. Er ist wohl der Politiker, der sich schon seit sehr vielen Jahren mit dem Thema "Internet" beschäftigt. Mir ist er persönlich wegen einer anderen Sache in Erinnerung geblieben. Vor der Bundestagswahl, bei der damals die SPD an die Macht kam, habe ich jede damals im Bundestag sitzende Partei angemailt und ihnen einen gleichlautenden Fragenkatalog geschickt - ich hatte Fragen bezüglich des Datenschutzes, Verschlüsselungsverbot (stand damals zur Diskussion) und anderer Grundrechtsdinge gestellt. Keine Partei hat geantwortet (das gibt Abzüge in der B-Note) - mit Ausnahme der SPD, namentlich Jörg Tauss.


Und nun zum Vortrag: Es ging um das "Informationsfreiheitsgesetz", was jedem Bürger das Recht einräumt, Informationen vom Staat zu erhalten. Jörg Tauss meinte, dass er pünktlich Anfang nächsten Jahres (dann tritt das Gesetz in Kraft) den Antrag stellen wird, Einblick in den Mautvertrag zu erhalten - womit er die Lacher auf seiner Seite hatte. Sowieso muss angemerkt werden, dass er recht Locker erzählte und auch viele Interna in Bezug auf die Gesetzesvorbereitung erzählte. Ich denke, dass es sich lohnen wird, sich das Video zum Vortrag anzuschauen, wenn man nicht selber dabei war.


"AJAX Based Web Applications" war ein Vortrag des Google-Mitarbeiters Steffen Meschkat in Bezug auf die Entwicklung von Webapplikationen, die sich anders als klassische Webapplikationen verhalten. Ich hatte gehofft, dass er irgendwelche Frameworks vorstellen würde, die einem dabei helfen würden - leider nicht. Stattdessen erzählte er viel über Klassenmodelle der Browser und wieso die Namensgebung der Klassen unglücklich gewählt sei, etc.


Interessanter war da eine Geschichte am Rande. Ihr seht, dass er einen Becher in der Hand hielt. Nun, er trug ihn die ganze Zeit mit sich rum. Aber trank er daraus?


Nö. Was denn auch? Die Flasche hatte er nicht einmal geöffnet ;-)


Und hier was Niedliches. Verena Hafner zeigte uns allerlei interessante und teilweise auch recht lustige Filme über die Roboterforschung. Es war recht informativ und vor allem kurzweilig. Vor allem bleibt mir das Video in Erinnerung, wo ein Roboter Fußball spielt. Aus welchen Gründen auch immer - aber nach jeder Bewegungssequenz erzeugte dieser Roboter einen Ton, einem Furzlaut nicht unähnlich. Ausserdem war er gähnend langsam dabei. Vor diesem Gesichtspunkt erscheint es wenig glaubwürdig, dass angeblich im Jahr 2050 eine Roboterfußballmannschaft (man sollte wohl eher sagen "Roboterschaft") den amtierenden (menschlichen) Weltmeister besiegen würde.


Aber niedlich sind diese Teile einfach, oder?


Ihr habt etwas über die Rootkit-Vorwürfe gegenüber Sony BMG gehört? In diesem Beitrag wurde alles zusammengefasst, was im Netz zu diesem Thema verfügbar ist. Es ist wirklich sehr interessant, wie sich eine Firma derart diskreditieren kann. Und die Geschichte ist noch nicht ausgestanden, noch sind Klagen diverser US-Bundesstaaten anhängig.


Und es gibt natürlich auch wieder viele, viele bunte T-Shirts. Was mich daran erinnert, dass ich mir morgen unbedingt eins holen muss.


Dieses T-Shirt gibt es wiederum nicht dort, sondern woanders - aber dazu komme ich beim nächsten Bild. An dieser Stelle betone ich nochmal, dass ich grundsätzlich jeden (die Dozenten ausgenommen) frage, ob ich ein Bild von ihnen machen dürfe. Leider hält sich längst nicht jeder daran. Hier habe ich natürlich auch gefragt.


Und wo gibt es diese tollen T-Shirts? Bei FoeBuD, die sich intensiv darum kümmern, dass kritische Verstöße gegen den Datenschutz aufgedeckt werden, unter anderem auch dadurch, dass sie alljährlich die BigBrotherAwards austragen.


Und eine andere Organisation, die Gutes tut, die Wau Holland Stiftung.


Im Geiste des leider viel zu früh verstorbenen CCC-Gründungsmitglieds versuchen sie, seine Ziele fortzuführen. Mehr dazu auf der offiziellen Webseite der Stiftung.


Das POC - das steht für "Phone Operation Center", wo wiederum Eventphone dahinter steckt. Jeder, der ein DECT-Telefon mitbringt, kann sich hier anmelden und dann kostenfrei im Gebäude telefonieren. Zum einen untereinander, zum anderen aber auch nach aussen. Sie sind seit einiger Zeit fester Bestandteil des Congresses - und seit etwa genau der gleichen Zeit vergesse ich, mir ein Telefon mitzubringen.


Und wer "POC" sagt, muss auch "NOC" sagen. Das "N" steht hier für "Network". D.h. die Leute hier sind dafür da, dass das Netzwerk läuft. Und was soll ich sagen? Grundsätzlich erfüllen sie ihre Aufgabe gut. Das WLAN ist so stabil wie schon lange Jahre nicht mehr. Okay, es gibt Ausfälle, aber die waren schon erheblich schlimmer.


Und sie haben einen kuriosen Wunsch: "Use more bandwith", d.h. verbraucht mehr Bandbreite. Die Router langweilen sich im Moment. Die maximale zur Verfügung Bandbreite beträgt etwa 16 Gigabit. Davon werden aber nur durchschnittlich 300 mBit genutzt. Also Leute, tut etwas, damit endlich Schwung in die Bude kommt ;-)


S3D beschreibt sich als "network 3d server". Kann wohl noch nicht wirklich viel - sieht aber dafür schon recht cool aus.


Eine andere interessante Entwicklung stellen die Leute von Semapedia vor. Sie erzeugen zweidimensionale Barcodes, in denen URLs verschlüsselt sind. Mit einem Mobiltelefon mit Kamera (und der geeigneten Software) kann man dann die Tags fotografieren und automatisch zu einer Adresse entschlüsseln lassen. Ein Anwendungsfall wäre z.B. ein Tag, das an einem Denkmal befestigt ist. Würde man die im Semacode verschlüsselte Adresse aufrufen, könnte man so z.B. nähere Informationen zum Denkmal erhalten. Eine andere Möglichkeit wären Semacodes an Bushaltestellen. Diese könnten den Anwender über Busfahrpläne und Ankunftszeiten informieren.


Die Amateurfunker der Chaoswelle sind auch wieder dabei. Das sind Funkamateure aus dem Umfeld des CCC. Leider war am heutigen Tag dort nicht soviel los, aber ich hoffe, die nächsten Tage noch interessante Gespräche führen zu können. Wobei ein Gespräch schon interessant war.


Die Leute von Freifunk setzen auf Eigeninitiative, um freie Funknetzwerke auf WLAN-Basis aufzubauen. Und das musste ich einfach fotografieren. Süßes Teil, oder? Ursprünglich lief auf diesem HP Journada Windows CE, es wurde aber durch ein BSD ersetzt.

An dieser Stelle meinen Dank an alle freiwilligen Helfer, die den Congress erst ermöglichen. Stellvertretend für sie alle habe ich hier die Leute von der Garderobe fotografiert.


Und noch ein paar Impressionen von außen. Ich erwähne nur mal, dass es geschneit hat und es auch recht kalt war - ich trug zum Glück eine sehr warm haltende Jacke.


Diese Installation gehört auch zu Blinken-Area, die ich schon am ersten Tag erwähnt habe. Eine Toilette für Aliens? Wo könnte die nur sein?

Richtig! Bei der "Herz aus Gold", dem langjährigen Wahrzeichen des Congresses.


Tag 3


"Data Mining für den Weltfrieden" von Jule Riede-Buechele. Hier ging es mehr oder weniger um schmutzige Bomben. Das sind herkömmliche Bomben, die aber Radioaktivität verteilen. In der Presse wird die Angst davor geschürt, aber in Wirklichkeit ist die Gefahr, die von ihnen ausgeht weniger in der Radioaktivität, sondern mehr in der Panik zu suchen, die diese Bombe verursachen würde.


Und wo sind wir hier genau? Richtig, steht ja auf den Bausteinen, wir sind auf dem 22C3. Und das Netz funktionierte. Es ist schon schön, die kabellose Freiheit zu genießen, d.h. während des Essens oder danach z.B. zu chatten.

Und nun etwas Seltsames: Lojban, vorgetragen von Sven Moritz Hallberg. Lojban ist eine so genannte "Plansprache", d.h. eine Sprache, die erfunden wurde und nicht natürlich entstanden ist. Und sie ist sehr skurril in seiner Syntax: "mi klama la paRIS. la xamburg. la keln. lo karce". Das bedeutet: "Ich fahre nach Paris von Hamburg aus über Köln mit dem Auto" (Laut Wikipedia)


Ohne Worte ;-)


Heute war der Tag der Plansprachen. Hier wurde von Corinna Habets die bekannteste aller Plansprachen vorgestellt, Esperanto. Ehrlich gesagt klingt sie in meinem Ohren bei weitem natürlicher und besser als Lojban - ist aber vielleicht nicht so cool, da sie von recht vielen Leuten auf der Welt benutzt wird. Aber es ist auf alle Fälle praktischer, denn man kann sich auch damit verständigen. ;-)


Und das war nicht nur informativ, sondern wurde von Michael Steil auch sehr unterhaltsam vorgetragen, "17 Fehler, die Microsoft bei der Xbox begangen hat". Hier ging es um die Designlücken, die voreiligen Entscheidungen, etc., die das Hacken der Xbox erst ermöglicht, bzw. erheblich erleichtert haben. Ich kann euch nur empfehlen, das Video runterzuladen, es ist sehr interessant gewesen.


Der zweite Teil des Vortrags - gehalten von Felix Domke geriet trockener. Er beschäftigte sich mit der neuen Xbox 360. Es wird wohl auch Möglichkeiten des Hackings geben, aber derzeit ist noch die Analysephase. Aber wir können gespannt bleiben.


Die Lockpicker sind auch wieder vetreten, jedoch diesmal nicht in einem eigenem Raum. Unter anderem war das Problem einfach, dass der letzte Congress aus allen Nähten geplatzt ist. Auch deswegen mussten die Konferenzräume vergrößert werden. So wanderte der Raum 4 in den Keller - wo zuvor die Lockpicker gewesen waren.


Und auch Oldtech ist hier vorhanden - sorry für das verwackelte Bild, es war einfach viel zu dunkel. Aber man kann erkennen, dass es eine wirklich alte Kamera ist, oder?


Der "Fnord Jahresrückblick" - oder neudeutsch "Fnord News Show" gehörte zu den humoristischen Highlights des Congresses. Frank Rieger und Felix von Leitner - genannt Fefe - präsentierten Kuriositäten des vergangenen Jahres.


Und dann war es soweit, das absolute Großereignis, "Hacker Jeopardy". Stefan 'Sec' Zehl und Ray - der einzige menschliche Zufallsgenerator - moderierten diese Quiz-Show (übrigens zum ersten Mal auf Englisch) in der üblichen Form.


Eigentlich ist das Prinzip des Spiels ganz schnell erklärt. Es werden Antworten dargestellt, dann muss man die dazu passende Frage stellen. Allerdings war das für einige dann teilweise nicht so einfach, sie vergaßen ständig, die Antwort als Frage zu formulieren. Und einige Kategorieren waren etwas zu schwer, aber ansonsten war es echt super.


Und dann noch eine Regelmäßigkeit: Jeopardy ist, wenn insgesamt 10 Leute spielen ... ... und Fefe gewinnt, selbst wenn Punktgleichheit besteht ;-)

Es war in der Programmierung kein Sonderfall für Punktgleichheit vorgesehen. Man einigte sich dann auf eine Entscheidungsfrage - die Fefe gewann.


Tag 4


Und hier mein Lob an das Personal des BCC, stellvertretend hier die Person, die mir ein Rührei frisch zubereitet hat. Und wenn es nicht so rüberkommen sollte, es hat sehr gut geschmeckt. Sowieso war die Nahrungsmittelversorgung - und -qualität vernünftig.

Aber am Besten schmeckt es doch, wenn man alles selber macht. Bei diesem "Vortrag" (Kochen für Nerds) stellte sich nicht nur die Kochmethoden vor, sondern auch noch ihre Vereinigung "quintessenz". Im Laufe der zwei Stunden sind einige Leute gegangen, aber die übrigen hatten Glück, denn sie hatten die Chance auf "Apfelspalten", eine anscheinend österreichische Spezialität - auf alle Fälle sehr lecker.


Nachdem der Bauch befriedigt war, kam der Kopf dran. Der Vortrag "Bluetooth Hacking - The State of The Art" von Martin Herfurt, Marcel Holtmann und Adam Laurie klärte uns über bestehende Probleme bei Bluetooth auf. Zum einen in der Theorie, zum anderen in der Praxis.


Schaut euch einfach mal die Liste der Gerätenamen an, (Das war das Ergebnis, als nach Bluetooth-Geräten in der Nähe gesucht wurde) ich lasse die folgenden Bilder unkommentiert (Ich denke, sie sprechen für sich)



In "Blackberry: call to arms, some provided" stellte "FX of Phenoelit" vor, wie Blackberry genau arbeitet, wo Schwachstellen sind, etc.

Und dann war es Zeit für die Abschlußveranstaltung. Aber Moment ... was steht da auf der Präsentation für ein Datum? Äh ja ... Der Tag stimmt, das Jahr nicht.

Die Frage der Herkunft hatte es auch in sich. Man sollte bei logisch denkenden Menschen keine Logikfehler in der Fragestellung haben. Frage 1: "Wer kommt aus Deutschland?", die Deutschen melden sich. Frage 2: "Wer kommt aus dem deutschsprachigen Raum?", die Österreicher, Schweizer, ... melden sich. Frage 3: "Wer kommt aus Europa?", die übrigen Europäer, aber auch die Schweizer, Österreicher und Deutschen melden sich ebenfalls ;-)


Wie bei den Bluetooth-Gerätenamen lasse ich auch hier die Bilder weitgehend für sich sprechen.

Nur soviel am Rande: Der Congress hatte eine bessere Datenanbindung als der gesamte Afrikanische Kontinent zusammen.

Eine der Webseiten, die durch den Congress etwas gelitten haben ;-) Der Webmaster hat es allerdings recht entspannt genommen, siehe der Thread im Forum. Besonders nett fand ich dieses Zitat: "Insgesamt sehr nett. Daher lasse ich auch das modifizierte Banner noch ein bisschen stehen."




Sofort nach der Abschlußveranstaltung fing das große Zusammenräumen statt, hier exemplarisch die Lego-Leute. Goodbye 22C3.

Fazit

  • Der Congress ist professioneller geworden.
  • Die Einigung, nicht im Gebäude zu rauchen, wurde weitgehend durchgehalten, die Luft im Gebäude war atembar.
  • Es war nicht die absolute Enge im Gebäude wie im letzten Jahr, auch waren die Congressräume diesmal meistens nicht überfüllt.
  • Die Amateurfunker und die Lockpicker waren nicht besonders stark vertreten. Insbesondere fand ich schade, dass es von diesen beiden Gruppen keine Vorträge gegeben hatte.
  • Es gab im Vergleich zum vorigen Jahr mehr Themen, die mich interessierten.
  • Es war wieder sehr informativ.
  • Das Netzwerk war tatsächlich recht stabil - ausser in Saal 1.
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