Das CCC '99 - Donnerstag, 5.08.99

Der Donnerstag. Die Anfahrt zum CCC, leider mit Hindernissen, aber trotzdem lustig. Ein Klick auf die Bilder lädt die große Variante. (1024x768)


Es ist Donnerstag morgen und kurz nach dem Aufstehen. Naja, für mich kurz nach dem Aufstehen. Für Falk ist es kurz davor. Er war den Abend zuvor angereist. An dem Abend hatten wir auch noch eine Kurzbesprechung abgehalten und festgestellt, daß wir einen Hub zuwenig hatten.


Die anderen sind da. Das große Einpacken ist in vollem Gang, genauso wie die Frage, ob wir zusätzlich meinen Wagen - der kleine rote Sportwagen weiter hinten im Bild - auch noch brauchen. Aber wir hatten genügend Stauraum, eigentlich verwunderlich, aber es ging.


Die ersten Kilometer gingen flott, wirklich. Allerdings dann kam der Stau, ein Stau, wie ich ihn bis dato noch nie erlebt hatte. Zum Glück war es nicht so heiß wie noch einen Tag zuvor. Ich denke, dann wären wir zerfloßen. Das Bild zeigt uns übrigens einmal komplett, ein netter Mit-im-Stau-Kollege hat es aufgenommen.


Kur nach dem vorherigen Bild ging es wieder ein paar Meter voran, naja, wirklich nur ein paar Meter, dann kam der Stillstand wieder. Wir entspannten ein wenig an der Leitplanke und besahen uns den längsten Parkplatz Deutschlands, die A2. ;-) Falk nutze die Zeit unt tipperte am Notebook rum. Die Person zur Rechten gehörte eigentlich nicht zu uns, wir waren aber ins Gespräch gekommen und hatten erzählt, was wir vorhatten.


Unendliche Schneckentempokriechereien und schnellere Kilometer später, kam unsere Ausfahrt. Wir konnten es schon kaum noch erwarten.


Das Orga-Team hatte zum Glück Schilder aufgestellt, die uns den Weg wiesen. Was mögen wohl die Einheimischen gedacht haben, als sie diese Schilder gesehen haben? Was mögen sie wohl gedacht haben, als sie die Anreise der 1500 Leute gesehen haben?


Was haben Brieftauben und CCC-Beuscher gemeinsam? Beide werden beringt (Was ich damit meine, werdet ihr später sehen). Dies hier ist der Eingang, wo keiner vorbeikam, der nicht gezahlt hatte.


Gesammelte Rechenpower. Dieser "Mega-Tower" zeigt unsere versammelten Computer und zeigt nicht mal alle. Es fehlen auf dem Bild zwei Notebooks, sowie der Rechner von Marius, der erst später kam. Wir haben uns auf dem Camp des öfteren ausgemalt, daß die versammelte Rechenpower aller Rechner des Camps noch vor wenigen Jahren wohl der Rechenpower aller Rechner eines Landes, vielleicht der Welt entsprochen hätte. Es ist einfach unvorstellbar, wie die Leistung angewachsen ist.


Unser Chaos. Alles das muß später Platz in zwei Zelten finden. Nun, es hat tatsächlich geklappt und es war sogar recht bequem alles unterzubringen.


Habe ich eben noch etwas von stetig wachsender Technik und so geschrieben? Naja, das hier ist eher die Steinzeitmethode, um etwas festzuklopfen. ;-) Es war auf alle Fälle besser, die Heringe mit diesem Ast einzuschlagen, als mit dem kleinen Hammer, den wir hatten.


Irgendwann hatten wir es geschafft und hatten unsere Rechner angeschlossen. Bis spät in die Nacht bastelten wir und saßen an den Rechnern.


Weiter zum Freitag.

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