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Auf der Suche

Am nächsten Morgen erwachte Icarus von der Morgensonne, die ihm in die Augen stach. Tau hatte sich auf seinen Sachen niedergeschlagen. Ihm war kalt, es war feucht, und Dank des unebenen Untergrunds tat ihm sein ganzer Körper weh.

Diese Naturidylle war ja schön und gut, dachte er, aber nur, wenn man vor dem warmen Kamin saß. Wieso dachte er das eigentlich immer am nächsten Morgen, während er sich am Abend davor auf eine Nacht unter freiem Himmel freute? Dawina war da anders, sie konnte wochenlang draußen verbringen und hatte ihren Spaß daran.

Er packte seinen Schlafsack und seine Decke zurück in die Tasche und schnallte sie sich um. Er zurrte die Gurte fest und stieg in die klare Morgenluft auf, um sich zu orientieren.

Die Luft war kalt, wirklich kalt und die Luftfeuchtigkeit schlug sich auf den Flügeln nieder, so daß er erheblich mehr Kraft benötigte, sich in der Luft zu halten. In spätestens einer Stunde würde es wärmer werden, aber er wollte möglichst schnell nach Hause, sicherlich wurde er schon vermißt. Nur wo war er?

Unter sich sah er die Wälder, die sich unendlich weit erstreckten. Sie sahen genauso aus, wie die, die sich direkt beim Dorf befanden, nur leider sahen sie für ihn überall gleich aus, und hier fehlte das Dorf.

Kein Fluß und kein Berg waren in der Nähe, mal abgesehen vom Zentralmassiv, das sich über den gesamten Horizont erstreckte, aber das war so weit weg, daß es ihm nicht half. Dawina hätte sofort den Weg gefunden, da war sie in ihrem Element, nur leider hatte er sich immer zu sehr auf sie verlassen, das rächte sich jetzt.

Obwohl ...wie war das noch auf den Karten, genau! Das Zentralmassiv lag im Süden und das Meer im Norden. Nur, mußte er nach Osten oder Westen? Oder mußte er nach Süden, weil er vorher nach Norden geflogen war? Er wußte es nicht, also flog er einfach nach Osten, der Sonne entgegen.

Die Pidiso, Jochtido, Kindaro und viele andere Baumarten, die er nicht kannte, zogen unter ihm hinweg. Da! Die Lichtung, kannte er sie nicht? War er nicht hier schon einmal mit Dawina gewesen? Er wußte es nicht mehr. Diese Gegend, so ähnlich sie auch der Umgebung seines Dorfes sah, so fremd war sie ihm zugleich.


Gegen Mittag, als die Sonne steil am Himmel stand, beschloß Icarus umzukehren. Er konnte in der Nacht niemals so weit geflogen sein. Aber jetzt machte es auch keinen Sinn mehr, die direkte Strecke zurückzufliegen. Aber er war ja ein schlauer Drak, jedenfalls glaubte er das, deswegen würde er schon einen Weg finden.

Er flog zum Meer, wenn er dann in Richtung Westen flog und auf einen Fluß stieß, müßte er nur seinem Lauf folgen. Er machte sich also auf in Richtung Küste.

Als er in die Nähe des Meeres kam und schon das Salz in der Luft roch und die Feuchtigkeit auf seiner Haut spürte, vergaß er alle seine Sorgen. Je näher er dem Wasser kam, desto stärker wurde das Brausen, so gewaltig wie das Fauchen von tausenden, abertausenden von Drak.

Das Meer war wie ein lebendiges Wesen, gewaltig, kräftig, hinterhältig und sanft zugleich. Mal umschmeichelte es einen mit einem warmen Hauch, dann lockte es einen sanft hinaus, und wenn man nicht aufpaßte, hatte man nicht mehr die Kraft, zum Ufer zurückzukehren, denn Drak können nicht aus dem Wasser aufsteigen. Er liebte und respektierte das Meer gleichermaßen.

Das Brausen und Tosen wurde stärker. Er flog niedrig, um diesen erhebenden Moment hinauszuzögern, und dann sah er es, weit und blau. Abrupt endete der Hügel und fiel steil ab. An seiner schroffen Flanke zerbrach die Urgewalt der Wellen und zerbarst in Wolken aus Milliarden Wassertröpfchen.

Er sah sich dieses Schauspiel lange an, bis ihn sein knurrender Magen daran erinnerte, den Weg nach Hause zu suchen. Er wandte sich nach Westen, immer dem Küstenverlauf folgend.

Bald wich die Steilküste einem Steinstrand. Er hatte eine andere Art entwickelt, sich gegen die Wellen zu behaupten. Statt sich ihnen brutal entgegenzustemmen, wie die Steilküste, die so jedes Jahr ein Stückchen zurückweichen mußte, lud er die Wellen geradezu ein. Aber indem er sich dem Meer so weit öffnete, nahm er den Wellen die Kraft. Alleszerbrechend kamen die Wellen, doch je näher sie kamen, desto kraftloser wurden sie. Und wenn sie ganz nahe waren, waren sie nur noch ein sanftes Plätschern, das mühelos von den kleinen Steinchen aufgehalten und aufgesogen wurde. Im Gegensatz zur Steilküste wuchs der Strand durch den Sand und die Steine, die die Wellen hier abluden, wenn sie zu schwach waren, sie zu halten.

Aus dem Steinstrand wurde ein blendend weißer Sandstrand, und immer noch war keine Flußmündung zu sehen. Sein Magen knurrte inzwischen bedenklich, der Hunger nahm immer mehr zu und seine Unruhe stieg, verwandelte sich langsam in Angst. Ob ich mein Dorf jemals wieder sehen werde? Doch bestimmt, ich habe mich auch schon früher verflogen - nur war es immer Dawina mit ihrem Orientierungssinn, die den Weg nach Hause gefunden hatte. Diesmal ist es anders, ich bin allein. Er spürte langsam wie sich kalter Angstschweiß, auf seiner Haut bildete. Langsam stieg Panik in ihm auf.


Icarus entdeckte etwas im Wasser. Es war eine kleine Yacht, so wie Dawina und er sie häufiger am Meer beobachtet hatten. Sie gehörte wahrscheinlich einem Parden, der hier Erholung suchte. Die Priester haben uns erzählt, daß alle Völker Dabos in ihren Gebieten blieben und nur die Parden umherreisten. Praktisch alle Händler waren Parden, und wahrscheinlich war dieses ständige Umherstreifen dafür verantwortlich, daß sie auch auf der Suche nach Erholung nicht auf ihren eigenen Kontinent zurückkehrten, sondern zwanghaft in der Fremde ihre Erfüllung suchten. Sie taten ihm leid.

Er sah ein kleineres Boot am Strand liegen. Als er genauer hinsah, entdeckte er drei Gestalten, wahrscheinlich Parden, die neben dem Boot auf dem Sand saßen.

Ja, es waren Parden, er konnte ihr braun-weiß-schwarz geflecktes Fell erkennen. Eigentlich hatten die Parden nicht viel mit den Drak gemeinsam, fand Icarus. Die Drak hatten Flügel und eine hellbraune ledrige Haut. Ihr Schwanz war fleischig und kräftig, aber sobald sie sich auf dem Boden befanden, etwas plump. Die Parden hatten einen dünnen Schwanz, den sie, wie er zugeben mußte, erheblich geschickter handhaben konnten, auch ihre übrigen Bewegungen wirkten geschmeidiger. Die Ohren der Drak waren relativ klein und saßen seitlich am Kopf. Die Ohren der Parden hingegen standen steil nach oben ab und waren fast halb so hoch wie der gesamte nur mit kurzem Fell bewachsene, runde Kopf. Die Gesichter der Drak hatten eher eine ovale Form, aus denen die Nase geradezu hervorstach. Die Pardennasen waren klein und zierlich und gingen fast auf in dem weit nach vorne ragenden Kiefer. Pardenaugen leuchteten goldgelb und waren relativ groß. Parden konnten besser hören und sehen als Drak.

Außer daß die Parden ebenfalls fünf Finger und fünf Zehen hatten, aufrecht gingen und auch intelligent waren, verband sie keinerlei Ähnlichkeit mit den Drak.

Zwei der Parden hatten wohl seine Größe, der andere war kleiner, vielleicht ein Jüngling.

Als er sich ihnen weiter näherte, bemerkten sie ihn ebenfalls. Zuerst sah ihn das Junge. Es rannte zu einem der beiden anderen, tippte ihn an, gestikulierte in Icarus' Richtung und wollte anscheinend in seine Richtung laufen, aber der andere war schneller, hielt es zurück und redete auf es ein. Daraufhin stellte sich das Kleine erwartungsvoll neben den Erwachsenen, der es am Handgelenk festhielt.

Einige Meter von den dreien entfernt landete Icarus. Er erkannte nun den kleinen Parden eindeutig als Kind, die anderen beiden waren eine Pardenfrau und ein Pardenmann. Das Kind wollte wieder auf ihn zulaufen, doch der Mann hielt es weiter fest. Er näherte sich ihm bis auf ein paar Schritte, dann faltete er seine Flügel zusammen, hielt seinen rechten Arm verschränkt vor den Bauch und während er sich verbeugte, streckte er den linken Arm nach hinten weg, so wie man Reisende anderer Rassen laut den Priestern zu begrüßen hatte.

Die Haltung des Mannes entspannte sich, und er erwiderte die Begrüßung, indem er den Kopf kurz senkte.

Icarus wartete darauf, daß er das Wort ergriff. Als nichts geschah, sprach er ihn an.

,,Ich wünsche euch einen glücklichen Tag. Entschuldigt die Störung meine Dame, mein Herr, aber möglicherweise könntet ihr mir helfen.``

,,Ich grüße dich ebenfalls, aber du brauchst nicht so förmlich zu sein. Ich bin Wadif Sorrat, das ist meine Frau Andra und der Kleine ist unser Sohn Rado.``

Wie unhöflich, ich habe vergessen, meinen Namen zu nennen.

,,Ich bin Icarus von Jurgas Clan.``

Nun schaltete sich die Frau in das Gespräch ein.

,,Ich bin sehr erfreut, dich kennenzulernen, Icarus. Bitte setz' dich, du siehst erschöpft aus.``

Er setzte sich auf die Decke, die sie auf dem warmen Sand ausgebreitet hatten. Als er saß, merkte er erst, wie erschöpft er tatsächlich war. Der lange Flug ohne Frühstück und die Nacht im Freien hatten ihren Tribut gefordert. Wadif und Andra setzten sich ebenfalls hin, ihr Sohn war viel zu aufgeregt dazu und lief hin und her. Dies sind also die Eltern des Kindes und die drei bilden eine Familie. Seltsam, wenn man seine Eltern kennt. Das lenkt als Elternteil bestimmt von der Arbeit für die Gemeinschaft ab. Bei uns im Clan ist die Bindung unter den Gleichaltrigen viel besser, da sind wir fortschrittlicher.

Er hatte wohl etwas gierig auf das Essen und die Getränke geschaut, die auf der Decke angehäuft waren, denn Andra fragte ihn:

,,Möchtest du etwas trinken oder etwas essen?``

,,Danke, gerne.``

Sie gab ihm einen Becher, in dem sich eine bräunliche Flüssigkeit befand, die so sprudelte, als wäre sie gärender Wein. Das Getränk schmeckte süßlich, es hatte keinerlei Ähnlichkeit mit etwas, das er kannte, aber es schmeckte gut.

,,Nun, wie kann ich dir helfen?``, fragte Wadif.

,,Ich habe mich gestern abend verflogen und weiß nicht mehr, wie ich zu meinem Heimatclan zurückkomme.``

,,Das ist nicht so gut. Ich dachte, ihr Drak hättet einen so guten Orientierungssinn?``

,,Vielleicht bin ich da 'ne Ausnahme, ich weiß es nicht. Auf alle Fälle fliege ich schon den ganzen Tag in der Gegend herum, ohne irgendetwas Bekanntes zu sehen. Ich weiß überhaupt nicht mehr, wo ich bin und wo ich hin muß.``

,,Hmm, dann denke ich, wir sollten dir bei deiner Suche helfen, was kannst du uns denn für Hinweise zu deinem Ort geben?``

,,Ich komme aus Jurgas Clan, mein Dorf liegt an einem Fluß, der ins Meer fließt, unser Dorfältester heißt Kador, unser Priester Ollnamo.``

,,Das ist nicht viel. Ist da nicht noch irgendetwas besonders in der Gegend? Es gibt in diesem Teil von Drak mehr Flüsse als Zena im Sommer.``

Er schüttelte bedauernd den Kopf.

,,Ich befürchte, dann können wir dir nicht gleich hier helfen, aber in Barmos können wir im Zentralarchiv der Priesterschaft nachsehen. Mit Hilfe deiner Angaben dürfte es nicht so schwierig werden. Keine Angst, du wirst schon noch nach Hause finden.

,,Ich danke euch, aber das wird lange dauern, und in meinem Dorf werden sie sich schon Gedanken machen, ich muß weiter fliegen.``

Andra legte ihre Hand auf seine Schulter. ,,Nein, du wirst dich jetzt nicht gleich wieder auf den Weg machen. Ich denke, es wäre besser, wenn du dich erstmal ausruhen würdest, denn du siehst wirklich erschöpft aus. Ich mache dir einen Vorschlag: Du ißt zuerst einmal mit uns, wir haben ausreichend dabei. Danach kommst du mit auf unsere Yacht und begleitest uns nach Barmos. Wir erkundigen uns dann im Zentralarchiv. Morgen wollte mein Mann sowieso eine Reise ins Inland antreten, da kann er dich mitnehmen. Im Archiv können wir deinen Priester auch noch anfunken, ihr habt doch Funk, oder?``

Icarus bejahte. Diese Frau war interessant, sie entwickelte tatsächlich eine gewisse Fürsorge für ihn, so als ob sie eine der Alten war, die sich bei ihnen mit der Aufzucht des Nachwuchses befaßten. Sollte er ihre Fürsorge erwidern oder zurückweisen, schließlich war er jetzt ein Erwachsener. Sein Verstand siegte. Er benötigte dringend Nahrung und Ruhe, also widersetzte er sich nicht, sondern stimmte ihr zu.

Dann aßen sie. Fast nichts von dem, was auf der Decke lag, kannte er, also probierte er alles aus. Es gab Frucht- und Gemüsesalate, kalte Schenkel und zum Nachtisch Eis. Er hatte noch niemals zuvor Eis gegessen. Er wußte, daß Wasser, wenn es sehr kalt wurde, eine feste Form annahm. Vor einigen Jahren war der Winter sehr kalt gewesen, und im Fluß hatten sich Brocken davon befunden. Nur hätte er sich nie träumen lassen, daß mit Hilfe dieses Prinzips Nahrung entstehen konnte. Dieses Eis schmeckte nach Wadi. Es war kalt und cremig zugleich, er liebte es.

Während des Essens und auch danach unterhielten sie sich. Er erzählte ihnen fast alles über sich und sein Leben. Das einzige, was er ausließ, war seine Frage nach der Herkunft von ihnen allen. Er hatte erlebt, wie diese Frage auf Dawina gewirkt hatte und wollte nicht ausprobieren, wie Unbekannte darauf reagierten.

Im Gegenzug erfuhr er eine Menge über seine Gastgeber. Sie waren vor etwas mehr als zehn Jahren, kurz vor der Geburt ihres Sohnes, von Burmasa nach Drak gezogen, um durch das Handeln Geld zu verdienen.

Wadif zog durch das Land und kaufte den einzelnen Clans ihre Waren ab, oder tauschte sie mit Gegenständen, die seine Frau aus Burmasa bezog. Sie kümmerte sich auch um den Weiterverkauf der Drak-Waren nach Burmasa und den anderen Kontinenten.


Irgendwann am späten Nachmittag packten sie alle Sachen zusammen und brachten sie auf das Beiboot. Während die drei zur Yacht übersetzten, zog er es vor, dorthin zu fliegen.

Das Boot war zwar nach den Worten Wadifs nichts Besonderes, er fand es aber trotzdem beeindruckend schön und groß. Er landete auf dem Deck, das sich über die gesamte hintere Hälfte erstreckte und fast so breit wie seine Flügel war, wenn er sie ausbreitete.

Weiter vorne befand sich ein Sitz vor einer Menge von Hebeln, Anzeigen und Knöpfen. Links davon war ein weiterer Sitz angebracht. Hinter diesen beiden befanden sich noch einmal zwei. In der Mitte der vorderen Wand, an der die Kontrollen lagen, war eine schmale Treppe, die nach unten führte. Weiter vorne befand sich dann noch ein kleineres Deck. Dazwischen war ein Aufbau, der zu den Räumen unter Deck gehörte. Ihm war egal, was Wadif meinte, er fand das Boot groß.

Kurze Zeit später kam auch Wadif mit seiner Familie an. Er sah Icarus' Blick und bemerkte lediglich, daß er darauf gespannt sei, wie ihm wohl Barmos gefallen würde, wenn er von diesem unbedeutenden Boot schon so fasziniert war.

Nachdem alles verstaut war, setzte sich Andra an die Bedienung und drückte einen Knopf. Daraufhin erbebte der Boden unter seinen Füßen. Wadif bemerkte mit einem Schmunzeln, wie Icarus zusammenzuckte. Er erklärte ihm, daß dieses Geräusch der Motor war.

Durch sein Physikbuch und die Händler wußte Icarus darüber Bescheid, nur im ersten Moment war er überrascht worden. Die Gleiter, mit denen die Händler immer kamen, machten andere, pfeifende Geräusche, außerdem war er noch nie an Bord eines Bootes gewesen. Er hatte noch niemals Gelegenheit gehabt, solche Maschinen bei der Arbeit zu sehen. Er drängte Wadif so lange, bis dieser ihm den Motor zeigte.

Icarus war fasziniert und abgeschreckt zugleich. Der Motor war laut und er stank irgendwie seltsam, soetwas hatte er noch nie gerochen, am ehesten erinnerte es ihn an brennendes Holz. Obwohl seine Nase rebellierte, sah er den Bewegungen des Motors fasziniert zu. An diesem Metallklotz rotierten Scheiben, über die Bänder aus Gummi liefen - Icarus fand, daß es toll aussah.

Dann schloß Wadif die Klappe zum Motorraum und die Yacht fuhr los. Andra wendete sie und fuhr immer in Sichtweite der Küste westwärts. Während der Fahrt unterhielten sie sich weiter.

Wadif erzählte von seinen Erlebnissen in Icarus' Heimat. Es gab Clans, die jede Technik verboten und sogar den Händlern die Auflage machten, weit weg vom Dorf zu landen, und direkten Kontakt nur mit dem Dorfältesten aufzunehmen, damit die Bewohner nicht verschreckt würden.

Andere wiederum hatten von den Händlern viele Sachen erworben, wie zum Beispiel Uhren, Fernseher und Schußwaffen, alles das, was er nur aus den Büchern kannte, beruhigt stellte Icarus aber fest, daß die meisten Clans etwa den Entwicklungsstand seines eigenen hatten.

Als der Tag sich seinem Ende näherte und die Nachfolge dem Abend überließ, erreichten sie die Stadt.


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icarus@dabo.de