Harzfahrt der smart-Clubs Niedersachsen und Schleswig-Holstein

Am 9. und 10.12. fand eine Harzfahrt der smart-Clubs Niedersachsen und Schleswig-Holstein statt. Es war meine erste Tour mit meinem smart und ich fand sie genial.

Vorwort

Da ich mir leider kaum Namen merken kann, hoffe ich auf eure Mithilfe. Vielleicht kann ja der eine oder andere von euch auch so sein Kommentar zu den Bildern geben, ich würde ihn dann ggf. veröffentlichen.

Wer sich nicht so gerne im Internet sieht, oder andere Gründe hat, weswegen ich das Bild entfernen soll, soll mir dies bitte sagen, ich reagiere dann umgehend.

Nach alter Tradition werden hier nur die kleinen Bilder angezeigt (160x120), die großen Bilder (1024x768) stehen hinter den kleinen Bildern zur Verfügung.

Die Bilder


Es fing alles mit dem Frühstück an, gesponsort vom smart-Center Garbsen. Von meiner Stelle aus dafür meinen herzlichen Dank!


Jens hat einiges über den smart-Club-Niedersachsen erzählt, insbesondere um dessen Zukunft und hat sich ansonsten um die Organisation der Zimmer in der Jugendherberge gekümmert, was prima geklappt hat.


Carsten Primke, einer der drei Köpfe des niedersächsischen Clubs. Wenn smart-Fahrer im smart-Center sind, dann müssen sie sich auch umsehen. ;-)

Auch 'ne Möglichkeit, den Grundträger zu benutzen. Normalerweise kommt da zwar ein Fahrradträger ran, aber das hier ist auch nicht schlecht. Es fehlten eigentlich nur die Kerzen. ;-)


Und dann ging's los.


Wir haben uns zwischendrin etwas verloren, aber auf dem Rasthaus 'Hildesheimer Börde' haben wir uns dann wiedergefunden. Von da an ging es mit über 20 smarts als Kolonne ab in den Harz.


smarts bis zum Horizont. Leider sieht man das auf dem Bild nicht so gut. Wir schafften es tatsächlich, praktisch die gesamte Zeit über zusammen zu bleiben, ohne von Ampeln und dem Verkehr getrennt zu werden. Daß wir Aufsehen bei Passanten hervorriefen, war klar, oder? Wann sieht man schon mal soviele smarts auf einem Haufen.


Der erste Halt war beim Rammelsberg, dem Expo-Projekt "Expo on the rocks", einem ehemaligen Erzbergwerk, das jetzt ein Bergwerksmuseum ist. Es ist das am längsten betriebene Bergwerk der Welt, es war über 1000 Jahre in Betrieb. Es wurde 1988 stillgelegt, weil die Mine völlig ausgebeutet war.


Wir haben uns natürlich gleich im Gästebuch verewigt, klar, oder? "Be smart, drive smart, kind regards, Smart-Club-NDS, Smart-Club-SH" Dies war unser Führer durch das Bergwerk, der uns alles mit viel Sachverstand und Ruhe erzählte.

Um in den Berg zu fahren, mußten wir in diese kleinen Waggons steigen. bei einigen von uns fragten wir uns, ob sie denn überhaupt da rein passen würden, geschweige denn, ob sie da wieder rauskommen würden. ;-) Es war übrigens stockfinster, man sah wirklich nahezu nix. Dann rüttelte und schüttelte die Bahn, es war fast wie in der Achterbahn. ich fand's Klasse. ;-)


Uns wurden dann die Maschinen vorgeführt. Dieser Bohrhammer hier z.B. war derbe laut. Ich möchte kein Bergmann gewesen sein, mir reichten schon die paar Sekunden der Demonstration. Der Besuch hat mir (und ich bin da sicherlich nicht alleine) richtig Spaß gemacht, außerdem habe ich etwas über den Bergbau gelernt.


Invasion an der Tankstelle. Ankunft an der Jugendherberge.

Im Hotel Brockenscheidek sind wir dann der Nahrungsaufnahme (fest und flüssig) nachgegangen. So endete der Samstag abend.


Ich weiß nicht, weswegen Jens hier dieses Gesicht zieht, eventuell meinte er, ein Fotoapparat stiehlt ihm seine Seele und das könnte weh tun? ;-) Ich weiß es nicht, aber vielleicht sagt er ja etwas dazu.


Frühstück! Elchparade. Von groß ...

... über klein ... ... bis ganz klein.

Elche können auch smart fahren, das ist der Beweis. ;-) smart-Parade vor der Jugendherberge.

Die fanden nicht nur wir gut, auch andere drehten den Kopf danach um. Die zweiten Tankstelleninvasion. ;-) Als ich zur Kasse ging, konnte ich mir den Spruch "Ich habe die Säule mit dem smart", nicht verkneifen. ;-)

Am Torfhaus war es kalt. wirklich kalt.

Was er dort gesucht hat, geschweige denn, was er dort gefunden hat, hat er mir nicht verraten. Abschließend ging's zum Windbeutelkönig. Puh, die Windbeutel dort sind wirklich groß.

Ist er nicht süß? ;-) Und dann ging's nach Hause.

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