Tagebucharchiv

Juni 8, 2008

So, endlich hat sie begonnen, die W EM. Ich hatte mich mit Magda zum "Public Viewing" auf dem Heiligengeistfeld verabredet und nach ein paar Koordinationsschwierigkeiten hatten wir uns dann auch getroffen.

Es war 20:00, wir standen in der langen Schlange zum Einlass, da tönte es vom Eingang: "Wir sind voll, schaut euch das Spiel auf dem Spielbudenplatz an" (Für die Nicht-Hamburger: Das ist mitten auf St. Pauli)

Wir also zurück - und etwas verzweifelt, denn wir fanden keinen Großbildschirm. Was wir aber fanden, da waren viele Sitzbänke - und vor den Sitzbänken viele Fernseher. Na immerhin ...

Zum Spiel muss ich nicht viel sagen, denke ich. Die Stimmung war sehr gut, der Jubel groß. Und nach dem Spiel versammelten sich massiv viele Menschen auf der Reeperbahn - fast so, als sei Deutschland gerade Europameister geworden. Die Stimmung war echt extrem geil!

Die U-Bahn konnte man vergessen, wenn man zurückfahren wollte, es staute sich bis weit vor dem Eingang, also nahmen wir den Bus. Es gab zuerst ein paar Probleme, da der Busfahrer die Tür nicht schließen konnte, weil immer mehr Menschen nachströmten. Irgendwann dann ging es aber - und die Fahrt ging ab.

Im Bus sangen die Leute, schwenkten die Fahne - und der Busfahrer war eifrig am Hupen.

Irgendwann kamen die ersten Sprechchöre: "Wir lieben unseren Busfahrer", als Antwort ließ der Fahrer die Innenbeleuchtung flackern. Es kamen Sprüche wie: "Gebt mir ein 'B', gebt mir ein 'U', gebt mir ein 'S', gebt mir ein 'fahrer'", und am Ende kamen Sprüche wie "noch eine Runde".

So gefallen einem doch die öffentlichen Verkehrsmittel!

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Mai 27, 2008

Ja, ich bin wirklich nicht lernfähig, könnte man manchmal denken. Der fleißige Leser meiner Zeilen wird den Spaß mitbekommen haben, den ich mit Alice in meiner alten Wohnung hatte.

Dies hatte mich nicht davon abgehalten, nun für meine neue Wohnung (ich ziehe zum 1.6. um) doch noch einmal Alice zu nehmen. Ich bin also in den Laden - genau den, wo ich schon mein Fun Flat abgeschlossen habe - und beantragte ein Alice Light (ohne Telefonanschluss). Heute kam die Auftragsbestätigung: Alice Light Max Analog. D.h. ein Alice light mit Telefonie - die ich nicht wollte, weil ich sie nicht brauche. Zusätzlich ist - ja, ein typischer Fall von "History Repeating" - die Hausnummer nicht ganz korrekt. Laut Aussage meines Vermieters ist die korrekte Hausnummer "51/53", steht auch so auf dem Antrag, im System angekommen ist "51". Ich hab also bei den Leuten angerufen und habe sie informiert. Mal schauen, was sich so ergibt. Laut der Bestätigung ist bislang Ende Juni als Anschaltungstermin geplant (übrigens entgegen der Aussage des Verkäufers der meinte, dass es Mitte Juni der Fall sein sollte). Mal sehen, wie sich das jetzt durch die Änderungen verzögert.

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Mai 13, 2008

Ich suche seit einiger Zeit nach einer Möglichkeit, meine Daten auf meinen Computern zu synchronisieren und zu sichern. Dabei habe ich mir diverse Lösungen angeschaut.

Zuerst war da Subversion. Eigentlich ist es eine Versionskontrollsoftware, die dazu gedacht ist, dass ein Team von Programmierern ohne Chaos an einem Projekt arbeiten kann. Die Daten liegen auf einem einzurichtenden Server und können auf alle angemeldeten Rechnern verteilt werden. Dabei kann man sogar verschiedene Versionen der selben Datei bekommen und es wird beachtet, wenn zwei Leute gleichzeitig eine Datei bearbeitet haben. Subversion ist wirklich gut und es hat mir in der Anfangszeit geholfen. Blöde ist nur, dass es einigermaßen Einrichtungsarbeit ist und zum anderen von einem einzurichtenden (und zu sichernden) Server abhängig ist. Als mein Server vor einem Monat auf einmal unwiderruflich ausfiel, war mein Backup dahin. (Zum Glück hatte ich ja die Dateien auf meinen Rechnern, blöde war das schon).

Als nächstes schaute ich mir Mozy an. Es ist eine sehr gute Möglichkeit, die Daten seines Rechnern vollautomatisch zu sichern. Es ist aber keine Versionsverwaltung und es ist ungeeignet, um Daten zwischen verschiedenen Rechnern zu verteilen. Man hat 2 GB Platz, was für die wichtigsten Daten reicht - will man mehr, kann man für 5$ im Monat unlimitierten Platz kaufen.

Es ist also recht nett - aber die Synchronisierungsmöglichkeit fehlt. Dafür gibt es FolderShare. Mit FolderShare kann man Daten zwischen verschiedenen Computern synchronisieren. D.h. man fügt auf einem Rechner eine Datei hinzu, dann erscheint sie automatisch auch auf dem anderen Rechner. Andersherum passiert es, wenn man sie auf einem Rechner löscht - dann wird sie auch auf dem anderen gelöscht. Man hat unlimitierten Platz, denn die Daten werden auf keinem Server verwaltet, die Rechner tauschen sich untereinander aus. Deswegen ist es auch nur eine begrenzt sichere Backuplösung. (Wenn z.B. durch eine Überspannung sowohl mein Notebook als auch mein Desktop ausfallen sollte, wären meine Daten unwiederbringlich weg) Außerdem gefällt mir das Konzept von FolderShare nicht. Es ist praktisch ein Client, der einen Komplettzugriff von außen auf den Rechner ermöglicht. Das bedeutet, dass ein Hacker ein relativ leichtes Spiel hat, um sich Zugriff zu verschaffen. Und davon abgesehen ist der Client für MacOS steinalt (von 2005) und buggy.

Gibt es eine Lösung, die alles enthält? Die Verwaltung verschiedener Versionen, die automatischen Backups und eine Möglichkeit, um Daten zwischen unterschiedlichen Rechnern zu synchronisieren? Ja, die gibt es. Sie nennt sich Dropbox. Nachdem man den Client installiert hat, hat man einen neuen Ordner, der vollautomatisch mit einem zentralen Server abgeglichen wird. Man kann jederzeit jede Version einer Datei zurückholen - auch gelöschte Dateien. Und man kann sich mit mehreren Rechnern gleichzeitig anmelden und so seine Daten zwischen den Rechnern abgleichen. Gibt es einen Wermutstropfen? Ja, Dropbox ist noch in einer geschlossenen Betaphase. Das bedeutet, dass man das Programm nur testen kann, wenn man eine Einladung erhalten hat - und die Einladungen sind selten.

Ich prognostiziere Dropbox eine rosige Zukunft - wenn sie eine vernünftige Preiskalkulation haben werden und wenn noch ein paar Erweiterungen hinzukommen.

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Mai 11, 2008

Am Samstag ist meine Familie (meine Mutter, Schwester und mein Neffe) nach Hamburg gekommen. Es war Hafengeburtstag, also sind wir durch die Massen gezogen und haben schöne Schiffe und das Wetter genossen. Zwischendrin stieß noch ein Bekannter der Familie zu uns, der gerade in Hamburg war, weil er Ballonfahrer ist und (ich vermute mal) anlässlich des Hafengeburtstages sich dort über ein Dutzend Ballons getroffen hatten, um mehrere Fahrten durchzuführen.

Er musste sich dann zwischendrin verabschieden, weil er zu einem Treffen wollte, hatte uns aber noch gesagt, wo er starten würde, damit wir ihn besuchen könnten. Wir machten dann eine Hafenrundfahrt (die preiswerte Variante: HVV-Gruppenkarte und Fahrt nach Finkenwerder). Leider hatten viele genau die selbe Idee, die Fähren waren übervoll. War aber trotzdem nett.

Wir sind dann aufgebrochen, um den Ballonfahrer zu besuchen und waren erstmal überwältigt von der Masse der Ballons. Da wir nicht wussten, für welches Team er gerade fährt, fragten wir uns durch. Da schon einige gestartet waren, hatten wir schon befürchtet, dass wir ihn verpasst hätten. Sie waren - ist doch irgendwie immer der Fall, oder? - der letzte Ballon, den wir abgeklappert hatten und sie waren gerade dabei, den Ballon aufzurüsten, d.h. die Hülle stand schon, wurde gerade aufgeblasen und der Brenner blies schon heiße Luft hinein. (wenig später und sie wären weg gewesen).

Dann stiegen sie in den Korb, der Korb hob schon fast ab. Max sollte unseren Bekannten noch einmal verabschieden, er hatte aber sichtlich Angst vor dem Ballon und dem ganzen Trubel. Da meinte der Bekannte, ob ich nicht Lust hätte, mitzufahren, da noch ein Platz frei sei. Ich fragte kurz, ob wir denn Zeit hätten, meine Schwester meinte: "Ja". Ich sprang in einem Satz in den Korb (ich frage mich immer noch, wie ich das hinbekommen hatte, soll aber gar nicht so ungeschickt ausgesehen haben) und war drin. Mir wurde noch die Kamera des Verfolgers in die Hand gedrückt, wenige Sekunden später waren wir in der Luft.

Ich könnte jetzt noch seitenlang über die Fahrt erzählen (vor allem darüber, dass es "Fahrt" und nicht "Flug" heißt), aber ich kürze hier mal radikal ab.

Wir sind quer über den Hafen gefahren und hatten eine traumhafte Sicht. Der Wind konnte sich nur nicht entscheiden, ob wir nördlich oder südlich der Elbe runtergehen würden. Zwei der Ballons entschieden sich dann, auf der Airbus-Landebahn in Finkenwerder runterzugehen.

Wir sind dann über dem alten Land gefahren, in der Suche nach einer Wiese, Pustekuchen ... Bäume über Bäume, keine Wiese ... Eine Wiese verpassten wir dann knapp (der Wind hätte uns nur knapp 10 Meter weiter links treiben müssen), danach wieder kilometerlang Bäume. Wir waren dann irgendwann so tief und flogen über ein Wohngebiet, so dass wir die Leute fragen konnten, wo wir denn gerade seien. Besondere Scherzbolde sagten dann: "Deutschland". Die einhellige Antwort der anderen war: "Jork". Irgendwie war da alles Jork, egal welches Dorf wir waren.

Wir fanden dann eine Wiese, gingen runter und landeten recht weich - und kippten in letzter Sekunde noch um.

Am Ende wurden wir dann geadelt und erhielten unsere Urkunde. Ich heiße jetzt: "Michael Graf Jork von Apfelblüte zum alten Land tollkühner Luftkutscher".

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Mai 4, 2008

Ja, es gibt mich noch. Eigentlich gibt es viel zu erzählen, ich fasse mich aber dennoch mal kurz, ich bin nämlich müde.

Das Erste: Das Spam-Rätsel hat sich geklärt. Mein Provider hat Greylistung aktiviert. Dadurch erhalte ich merklich weniger Spam als sonst. Und nachdem ich wieder meine Spams über Spamfence taggen lasse, habe ich ein wenig mehr Kontrolle über die False Positives, die Google Mail leider erstellt.

Zum Funken: Ich habe zwei Jahre lang praktisch nichts mehr mit Funken zu tun gehabt (Zur Erinnerung: Ich bin lizenzierter Amateurfunker), dieses Wochenende war ich dann endlich mal wieder auf einer Funkveranstaltung, genauer gesagt war ich auf einem Fieldday in Lüneburg. Okay, gefunkt haben wir auch (ich habe lieber zugeschaut), aber wir haben auch nett gegrillt und Bomberman auf einem alten C64 gespielt. Aber das Funken war auch nett. Wir hatten eine Anlage aufgestellt, mit der man über Amateurfunksatelliten arbeiten kann. Es war schon echt interessant zu sehen, wie die Antennen sich auf die Bahn des Satelliten einrichteten und wie es dann tatsächlich klappte.

Und nun zum Fahrrad: Ich bin mit dem Fahrrad dahingefahren. Okay, nicht wirklich die ganze Strecke. Mit dem Rad zum Bahnhof und von da mit dem Zug zuerst nach Lüneburg und dann nach Bavendorf. War recht spaßig, mit dem Rad einen bereits total überfüllten Zug zu entern ...

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März 28, 2008

... wo sind sie geblieben?

Mir ist die letzten Tage was Seltsames aufgefallen. Ich schaue seit Jahresanfang etwas genauer, wieviel Spam ich so erhalte. Das blieb recht konstant bei etwa 1.200 Mails am Tag. Das war so auch noch in der vorletzten Woche (1277 Mails/Tag). Die Woche davor war es auch in dem Bereich (1246 Mails/Tag). Aber die Woche danach sank es auf einmal ab, auf 867 Mails am Tag. Und über diese Woche betrachtet, liege ich derzeit bei 537 Mails pro Tag, gestern waren es 446.

Sind die Spammer alle im Osterurlaub? Ich will mich jetzt nicht beschweren - im Gegenteil! - aber verwunderlich ist das schon, denn der Spamanteil steigt ja eher ständig, statt zu sinken.

Es kann übrigens nicht an meinem Provider liegen, ich erhalte jede Mail.

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März 2, 2008


Nur um es mal erwähnt zu haben: Ich bin seit ein paar Tagen so richtig offiziell Hamburger, hier gemeldet in der - nach eigenen Aussagen - schönsten Stadt der Welt.

Heute war sie auf alle Fälle eine sehr stürmische Stadt und auch sehr interessant. Wir waren auf dem Rückweg vom Einkauf und dachten uns, dass wir kurz am Hafen vorbeifahren und uns das Hochwasser anschauen könnten. Nun ... Hafencity war komplett abgesperrt, und die Schutzmauer bei der Einfahrt zum Fischmarkt war vorgefahren. Überhaupt ... ein echt dickes Ding. Wir waren dabei, als es zurückgefahren wurde - ist wirklich ziemlich dick!

Aber zurück zum Wasser - das war auch imposant. Wie hoch das jetzt genau war, das könnt ihr auch in den Nachrichten sehen. Aber was ihr nicht so nachempfinden könnt, das ist der Eindruck vor Ort. Es sieht echt imposant aus, wenn man diese Wassermassen sieht.

Die Flut war echt eine Attraktivität - viele Menschen waren gekommen, um sich das Wasser anzuschauen. Da der Sturm aber nicht so heftig war, dass Gegenstände durch die Luft flogen und die Menschen wiederum so diszipliniert waren, dass sie die Rettungskräfte nicht behinderten, habe ich darin kein Problem gesehen.

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Februar 12, 2008

Ich hab was Neues entdeckt. Nein, es handelt sich nicht um Kartoffeln oder Mais - beide kannte ich tatsächlich schon vorher. Oder naja ... genauer gesagt ... irgendwie habe ich die schon gerade erst entdeckt, nämlich neu entdeckt.

Wenn ihr mal in Hamburg seid - oder das Glück habt, hier zu wohnen - dann geht zum Hauptbahnhof, genauer gesagt zum Ausgang Kirchenallee. Kurz vor dem Ausgang steht ein Stand von CoPa to go. Und was machen die? Genau: Kartoffeln und Mais. Eigentlich ganz einfach: Man nehme frischen Mais, koche ihn und serviere ihn wahlweise pur, mit Chilipulver oder Parmesan. Oder man nehme Salzkartoffeln, presse sie, so dass sie Kartoffelbrei ergeben und serviere es mit Röstzwiebeln, Knoblauch oder Pfeffer - oder aber alles zusammen: Was da wären: Kartoffeln mit Creme, Röstzwiebeln und Mais. Und genau das hatte ich heute. Prädikat: Sehr lecker!

Ich hoffe, dass der Stand nicht nur temporär am Bahnhof steht, denn es ist wirklich sehr gut!

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Februar 7, 2008

Hatte ich eigentlich schon einmal davon erzählt? Im Hamburger Hauptbahnhof hatte ich schon vor längerer Zeit etwas sehr Leckeres entdeckt - "Milram's" Ein Testballon der gleichnamigen Molkerei. Man erhält dort sehr leckere Milchshakes - oder genauer gesagt, man erhielt ...

Im Dezember war der Stand zu, genauer gesagt war eine Wand drumherum. Im Januar dann war da nur noch freie Fläche. Ich schrieb daraufhin Milram an, die mir erzählten, dass es leider zuwenige Kunden gegeben hatte.

Schade, so gibt es eine gute Idee weniger. Kann mir wer sagen, wo es sonst am Hamburger Hauptbahnhof leckere Milchshakes gibt, die wirklich aus Milch sind?

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Januar 31, 2008

Alice ist in ein weiteres Kapitel getreten. Heute erhielt ich einen Anruf von HanseNet, dass mir der DPD das Modem nicht zustellen konnte. Welches Modem? Ja, das habe ich mich auch gefragt. Ich greife mal ein wenig zurück: Als ich letztes Wochenende wieder in Celle war, war ich offline. Das Internet war tot. Ich rief also an und erfuhr nach längerem Warten, dass mein Anschluss von Alice Fun auf Alice Light umgeschaltet sei (nach der Weboberfläche war es zum 1.12. der Fall). Dementsprechend sei das DSL meines Telekomanschlusses deaktiviert worden und Alice Light sei geschaltet - leider ins Nirvana. Ja, so liebt man die Leute von HanseNet, sie überraschen einen immer wieder. Ich hab übrigens dann gleich telefonisch gekündigt, denn ich hätte es ja sowieso tun müssen.

Bier? Ja, Bier. Genauer gesagt alkoholfreies Bier, genauer: Weizen. Ich wollte heute in der Mittagspause eigentlich bei Gravis vorbeigehen, um mir das MacBook Air anzuschauen (das neue, flache Notebook von Apple). Auf einmal wurde ich auf der Straße von einer netten Frau angesprochen, die mich fragte, ob ich ein paar Minuten Zeit für einen Produkttest hätte.

Ich sagte zu und so folgte ich ihr in das Gebäude, wo ich zuerst ein paar Fragen beantworten musste (wer einkauft, was ich so trinke, ob ich alkoholfreies Bier trinken würde, ...). Ich probierte dann drei verschiedene alkoholfreie Weizenbiere und musste sie beurteilen. Leider haben sie mir nicht gesagt, welche Marken das waren. Das eine würde ich meiden (war wirklich nicht besonders prall), das andere war aber richtig lecker und vor allem schmeckte es nicht wie ein alkoholfreies Bier - das würde ich echt kaufen.

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