Tagebucharchiv

Januar 30, 2008

Am Dienstag war mein smart mal wieder in der Werkstatt - das altbekannte Problem, dass er nicht schaltet, sondern stattdessen nur drei Balken im Display zeigt. Zur Erinnerung: Der erste Reparaturversuch war ein neues Einstellen der Schaltpunkte. Der zweite Versuch war der Austausch des Drehwinkelsensors, der feststellt, in welchem Gang sich das Getriebe befindet. War leider auch nicht erfolgreich. Der dritte Versuch war ein erneutes Einstellen der Schaltpunkte. Das vierte Mal wurde der Kupplungsaktuator neu eingestellt - danach schaltete er tatsächlich mal etwas schneller, viel aber dennoch innerhalb einer Woche wieder aus.

Beim fünften Versuch dann wurde der Motor ausgetauscht, der die Gänge schaltet. Bislang schaltet der Wagen sehr schnell und er macht noch keine Zicken. Hoffentlich war es das, denn die Garantie ist auch bald zu Ende.

Wieso ich etwas von netten Busfahrern geschrieben habe? Nun, ich musste spätestens gegen 19 Uhr am smart-Center sein, um meinen Wagen abzuholen, leider war die Fahrt mit Bus und Bahn dann aber doch etwas länger, so dass es zeitlich recht knapp wurde. Ich fragte auf dem letzten Fahrtabschnitt den Busfahrer, ob ich es noch pünktlich schaffen könne. Er meinte in der typisch trockenen Hamburger Art: "Mit Kaffeepause und Co.". Was ich dann besonders nett fand: Er ließ mich direkt am smart-Center aussteigen, obwohl dort keine Haltestelle war.

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Januar 21, 2008

Der DAX ist ja um 7,2% gesunken. Nicht schön, aber wohl zu erwarten? Ich bin kein Bankier, ich kenne mich mit dem ganzen Finanzkramsen nicht aus.

Aber diesmal hatte ich echt Glück. Ich habe Ende letzten Jahres alle meine Fonds verkauft - um Geld für den Umzug flüssig zu haben.

Hätte ich das jetzt gemacht, hätte ich erheblich weniger Geld für den Umzug ...

Apropos Umzug: Ich hab mich wunderbar in Hamburg eingelebt - und ihr werdet es nicht glauben (oder evtl. doch): Wir suchen uns eine große gemeinsame Wohnung.

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Januar 1, 2008

Ein frohes neues Jahr aus Hamburg! Endlich ist das Jahr 2007 abgeschlossen, ein neues Jahr hat angefangen und vieles hat sich geändert. Ein neuer Job wird mich morgen erwarten, eine neue Wohnung wird kommen. Ich hoffe, wieder mehr Zeit für stagePRESS zu haben, vielleicht schaffe ich es auch endlich mal wieder, meine Geschichten weiterzuschreiben.

Sylvester haben wir (Magda, Magdas Schwester und ich) am Hühnerposten verbracht. Das ist eine "Event-Location" in Hamburg - netterweise in Fußreichweite von Magdas Wohnung. Wir kamen so gegen 23 Uhr an - und standen in einer langen Schlange von Menschen, die rein wollten - die erste organisatorische Panne. Sie haben nicht mal die Schlangen getrennt zwischen denen, die schon Karten hatten und denen, die noch welche kaufen mussten. Die Sicherheitsmaßnahmen waren auch ... rudimentär. Zwar war angekündigt worden, dass man keine Video- und Filmaufnahmen machen dürfe, keine Glasflaschen, sowie Feuerwerkskörper mitnehmen dürfe etc. Und was geschah? Nichts. Ich bin kein Freund übertriebener Sicherheitsmaßnahmen - das dürfte den regelmäßigen Lesern klar sein - aber wenn so viele Menschen zusammenkommen - gerade zu Sylvester - dann können da leicht Aggressionen entstehen und zu Sylvester könnten sich einige Leute in ihrem besoffenen Kopf denken, ein paar Böller in der Masse zu entzünden - deswegen darf man da schon schauen, was die Leute dabei haben.

Die nächste Panne war an der Garderobe, die nicht auf die Menge an Personen eingestellt war, die ihre Kleidung loswerden wollte - wo man sich auch fragt, wieso nicht. Es wurden ja Karten im Vorverkauf verkauft, dementsprechend konnte man doch sehen, wie viele Menschen kommen würden.

Dann waren die Leute an der Bar für Mischgetränke total überfordert, wenigstens war die Bierbar schneller (es war ein "all inclusive"-Event). Die Toiletten waren auch ... nett. Erheblich zuwenige für zu viele Menschen.

Wenigstens die Musik war gut - "Final Countdown" zu Mitternacht und so. Es wurde ein netter Mix aus dem besten aus den 80ern bis in die Neuzeit gespielt - bis gegen 1:30, als mit "Thunderstruck" ein weiterer Knaller gespielt wurde ...

Und dann fing das Grauen an. Schlager, Techno und ähnlicher Müll im wilden Wechsel. In den alternativen Discos wurde Hip-Hop gespielt (überhaupt nicht mein Fall) in der anderen Disco war die Musik zwar i.O., aber es war übervoll und die Menschen rempelten wild umher.

Also beschlossen wir gegen 2:15 abzuhauen. Noch kurz zu McDonalds, etwas essen (von einem besoffenen Polen angesprochen werden) und ab nach Hause.

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Dezember 26, 2007

So, die Weihnachtstage sind auch überstanden. Ab sofort wird wieder normale Musik im Radio gespielt und vor allem wird wieder normal gegessen - zumindest, nachdem der Süßigkeitenberg abgearbeitet wurde (übrigens hat Magda schon angedroht, mich auf Diät zu setzen - was ich absolut verdient habe, ich war noch nie so fett wie heute)

Eine Möglichkeit abzunehmen ist natürlich, einfach kein Geld mehr für das Essen auszugeben, was man auch dadurch bewirken kann, indem man sein Geld für andere Dinge ausgibt, wie z.B. Bowling. Nett ist es, wenn man beim Bezahlen feststellt, dass die Firma die Preise geändert hat - von knapp 4 Euro pro Person und Spiel auf über 30 Euro pro Stunde. Wir waren etwas verwirrt, statt unter 10 Euro pro Person auf einmal fast 15 Euro ausgeben zu müssen ... Bedeutet für mich, dass ich in Zukunft dort nicht mehr bowlen werde (was sich sowieso erledigt, da ich schließlich nach Hamburg umziehe)

Eine andere Möglichkeit abzunehmen ist Sport. Ich war heute Eislaufen - zusammen mit Magda und Luca (meiner Nichte). Der flinke Flitzer aus dem Titel bin leider nicht ich, sondern Luca - die ist auf dem Eis ein echter Flitzer - ich bin da eher eine Schnecke, der lahmen Natur ...

Bleibt noch harte Arbeit als Möglichkeit: Die letzten Tage habe ich heftig aufgeräumt und weggeworfen. Es waren einige Wagenladungen Elektronik. Morgen werden es ein paar Wagenladungen Altpapier sein, nochmal Elektronik und Restmüll. Anschließend passt mein Umzug wohl fast in meinen smart ;-) Okay nur fast.

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Dezember 16, 2007


Ist mal wieder einiges passiert, seitdem ich das letzte Mal hier was reingeschrieben habe. Zuerst mal das Wichtigste: Ich habe noch zwei Arbeitstage in meiner alten Firma - danach steht einiges an Arbeit an, bis ich im Januar gemütlich in Magdas drittem Zimmer pennen kann.

Wir haben bereits mächtig aufgeräumt, der Raum ist nun fast leer - bzw. schon fast wieder voll, denn wir haben am Samstag ein Schlafsofa gekauft, was in Teilen bereits im Raum steht. Außerdem steht dort ein kleiner Schrank von Magdas Eltern und ein Schrank mit Dingen, die nirgendwo anders Platz gefunden hatten.

Das Sofa kommt am Mittwoch, dann noch was an die Wände, irgendein nettes Bild, Gardinen vor die Wände, dann ist es da wohnlich.

Und ein kleiner Themenschwenk: Ich habe es bislang verhindern können, ich war wirklich erfolgreich, heute war es dann soweit: Aus dem Radio ertönte "Last Christmas".

Und um zum Titel zu kommen: Vorhin bei McDonalds fühlte ich mich ein wenig wie ein Magier, genauer wie Uri Geller (der früher Löffel verbogen hat). Das Gefühl kam auf, weil ... naja, siehe Bild.

Und zuletzt: Seit einiger Zeit hat Magda mal wieder ein Blog: Magda BLOGGT

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November 26, 2007


Hab ich schon mal erwähnt, dass ich irgendwie Hamburg-affin bin? (für die nicht-Fremdsprachler unter uns: Ich fühle mich zu Hamburg hingezogen) Seitdem Magda dort ist, habe ich festgestellt, dass es eine wirklich coole Stadt ist, oder wie Radio Hamburg immer meint: "Die schönste Stadt der Welt"

Und naja, da ich ebenfalls dieser Meinung bin, habe ich mir gedacht, dass ich doch mal schaue, dass ich diese Stadt etwas häufiger sehe. Und wie geht das? Richtig, indem man dort arbeitet!

Bedeutet: Ab Januar werde ich zum Hamburger. Also nicht so mit Brötchenscheiben und Fleischeinlage, sondern dort wohnend, oder wenigstens dort arbeitend (ich muss mal schauen, zu wann ich meine Wohnung kündigen kann)

Ich hab gestern schon mal angefangen, ein wenig alten Krempel auszusortieren, sprich: Alte Rechner, alte Hardware, Bildschirme, Scanner, ...

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Oktober 15, 2007

Ich liebe Kurzentschlossenheit (und hasse Planung) - das dürften die meisten die mich kennen bereits von mir wissen. Gestern erhielt ich eine Mail einer Freundin, ob ich denn Lust habe, "Ratatouille" in der OV (also Originalversion) zu schauen. Leider hatte ich heute Abend aber schon zwei Termine. Der Tag war dann sowieso eher zum Davonlaufen, kurz vor 17 Uhr (also in Feierabendnähe) gab es ein Problem bei einem Kunden, was natürlich bedeutete, dass ich nicht pünktlich loskam. Etwa gegen 19 Uhr konnte ich dann endlich nach Hause, sagte bei einem meiner Termine ab (den anderen hatte ich sowieso - leider - versetzt, weil ich so lange gearbeitet hatte) und fuhr nach Hannover.

Pünktlich, etwa 5 Minuten vor Filmbeginn war ich dann im Kino.

Zum Film: Es ist ein typischer Pixar-Film. D.h. es gibt einen netten Vorfilm und sie haben ganze Arbeit in der Tricktechnik geleistet. Die Haare der Ratten sind einfach nur genial, die Kameraführung ist super und die Story ist auch lustig - es ist also ein rundum gelungener Film.

Und es wäre auch ein rundum gelungener Abend gewesen, wenn nicht, ja wenn nicht auf einmal (im letzten Viertel des Films) die deutsche Tonspur gekommen wäre ... Auf einmal, mitten in der Szene, sprachen sie Deutsch. Okay, das verstehe ich auch - aber eben nicht jeder, der im Kino war und außerdem wollte ich nicht die deutsche Fassung sehen, sondern die englische (die einfach besser klang und super verständlich war)

Anscheinend versuchte sich der Vorführer noch darin, die englische Tonspur einzustellen, was darin resultierte, dass wir minutenlang nur Bild, aber keinen Ton hatten. Das inspirierte wiederum einige Personen aus dem Publikum zu einer Spontansynchronisation.

Nach Ende des Films (sie hatten es nicht mehr geschafft, auf Englisch umzustellen) versammelten sich viele enttäuschte Personen vor der Kasse. es dauerte ein wenig, aber dann tauchte eine Person auf und gab einem entweder das Geld zurück oder gab einen Gutschein. Ich habe den Gutschein genommen, da ich sowieso immer mal wieder ins Kino gehe und nun praktisch für den Werktagspreis eine Wochenendkarte erhalten habe.

ich weiß nur eins: Wenn der Film auf DVD kommt, muss ich ihn haben - schon alleine, um das Ende auf Englisch zu hören, aber auch, weil der Film einfach super ist.

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Oktober 13, 2007

Da war die Woche des Breitbandes, ganz klar. Am Mittwoch war meine Mutter dran. Sie hatte bislang nur ein Analogmodem, um ins Internet zu kommen, es hatte sie schon länger genervt, dass jede Webseite Minuten zum Aufbau benötigte.

Da flatterte vor wenigen Wochen eine Werbung von Kabel Deutschland ins Haus. Das Angebot klang gut, also hat sie es angenommen. Am Mittwoch war es dann soweit. Morgens kam ein Techniker und war dann insgesamt über 2 Stunden damit beschäftigt, etwas an der Hausverkabelung zu machen. Am Abend kam ich dann vorbei, installierte den mitgelieferten WLAN-Router, die WLAN-Karte für den Rechner meiner Mutter und fing das Testen an: 17.000 kBit/s im Downlink, 500 kBit/s im Uplink - nett! Mal schauen, wie dauerstabil das ist, wenn viele Kunden in ihrer Nähe angeschlossen sind (Kabel Deutschland hat die Gegend erst zum 1.10. erschlossen), aber bislang sieht das echt gut aus.

Kapitel 2 spielt bei einem Arbeitskollegen. Er wohnt soweit ab, dass die Telekom ihm gerade mal DSL light, also 384/64 angeboten hat. Als ich erfahren habe, dass QSC seine Gegend ausgebaut hat, habe ich ihm das gleich erzählt. Letzte Woche war es soweit - und nichts klappte. Zwar war der Techniker pünktlich da, setzte die zweite Telefondose, das DSL-Modem fand auch irgendwas, aber es kam keine Verbindung zustande. Wir haben uns das dann nochmal diese Woche am Dienstag angeschaut, den Support kontaktiert, der ein neues Modem schickte. Am Donnerstag war es dann soweit: Angeschlossen, Zugangsdaten eingetippert, drin! Statt der 384/64 hat er nun 800/800. Für 1mBit wohnt er leider zu weit weg, aber auch so ist es mehr als eine Verdoppelung im Downlink und mehr als eine Verzehnfachung im Uplink. Er ist auf alle Fälle zufrieden.

Bei so vielen Erfolgen konnte ich ja schlecht hinten anstehen und schließlich hatte ich ja für den 12. (also Freitag) den Techniker-Termin für mein Alice Light. Zusätzlich hatte ich die Tage gelesen, dass Alice von nun an bei jedem Anschluss die maximale Bandbreite freischaltet, was bei mir 16.000/800 wäre.

Der Freitag kam, meine Vorfreude stieg - und fiel ins Bodenlose, als ich zur Sicherheit in das Webinterface schaute: Zu Ihrem Auftrag fehlen uns für die weitere Bearbeitung wichtige Informationen. Bitte melden Sie sich bei uns unter 01805 56 56 (14 Cent/Min. aus dem Festnetz) (für Privatkunden) bzw. unter 0800- 41 41 41 1 (für Geschäftskunden), damit wir gemeinsam die Daten abgleichen können und Ihnen schnellstmöglich Ihren Anschluss zur Verfügung stellen können. Parallel versuchen wir, Sie ebenfalls telefonisch zu erreichen.

Pustekuchen, sie hatten natürlich nicht versucht, mich zu erreichen. Sie haben meine Anschrift, sie haben meine Mailadresse, sie haben meine Mobilfunknummer. Sie hätten mich anschreiben können, oder anmailen, eine SMS schreiben oder einfach anrufen - was haben sie aber getan? Nichts! Ich war echt stinkig und hab dies auch dem Hotliner am Telefon gesagt. Ich blieb natürlich ruhig, ich schreie niemanden an - aber in der Stimmung dazu war ich auf alle Fälle!

Weswegen ich mich melden sollte, war übrigens weder dem Hotliner noch mir am Ende klar. Er fragte mich etwas bezüglich einer Rufnummer und ob ich bei dem neuen Anschluss eine Rufnummer haben möchte, was ich verneinte. Aber die Infos hatten sie schon. Mir schwant nur gerade Übles ... nicht, dass sie den Auftrag nun so abgeändert haben, dass sie meinen Telekom-Anschluss kündigen und ich dann nicht nur für evtl. ein paar Tage offline bin, sondern auch nicht mehr unter meiner alten Rufnummer erreichbar bin ... Ich glaube, da rufe ich lieber nochmal an.

Etwas Positives am Rande: Sie haben es endlich geschafft, die Installationsanschrift auf die korrekte Hausnummer zu setzen, wenigstens etwas ...

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Oktober 1, 2007

Ich sitze gerade im Zug, (genauer: Ich saß im Zug, als ich das getippt habe, jetzt sitze ich an einem Hotspot) ich besuche einen Kunden. Der Weg führt mich ins tiefste Bayern, tiefstes Ausland also ... Bislang war es eine ruhige Fahrt. Ich habe eine DVD geschaut, ein Buch gelesen und versucht, mich in Cocoa# einzuarbeiten (was leider wegen eines blöden Fehlers nicht klappte und was ich mangels Internet auch nicht recherchieren kann)

 

Gegen 21:30 war es mit der Ruhe vorbei. Eine Feststellung: Ich habe am Samstag vor einer Woche 4 1/2 Stunden BVB-Fans ertragen müssen (im Zug nach Berlin zur Demo), das war schon übel. Aber das hier ist noch heftiger ... Es sind wohl Eishockey-Fans, ich verstehe ein paar Sprachfetzen wie "Eisbären", "Tigers", "DEL" und "2. Bundesliga". Und dazwischen lauter "Billigschnaps, schalalala ...", Hühnergegackere und anderes hochintelligentes Kramsen. Zwischendrin haben sie irgendein Mädel angemacht. Zumindest der Tonfall war dementsprechend.

 

Wenn man dann noch sieht, dass das hier knapp ein halbes Dutzend Fans sind, dann ist es echt erstaunlich, wie die lauter sein können, als ein ganzer Zug voller BVB-Fans ...

 

Irgendwie ist mir gerade danach, einen bekannten Liedtitel umzudichten:

"I'm an alien, I'm a little alien, I'm a northern german in bavaria ..."

 

Ist das überhaupt Deutsch, was die da reden? Also Sprachfetzen kann ich verstehen, Spanisch ist es nicht, das verstehe ich besser, glaub ich ...

 

Ob das am Dialekt liegt oder daran, dass sie so besoffen sind? Egal, ich verstehe sowieso nix. Mal im Ernst: Als ich in Kanada war, hab ich um Klassen mehr verstanden.

 

Dann noch etwas, was ich unbedingt erwähnen muss: Ich hatte im Zug Hunger und bin ab ins Bistro. Ja, der Ort, wo man schlechte Speisen zu einem überhöhten Preis erhält - soweit das Vorurteil. Ich habe einen Salat geordert, genauer gesagt ein Thunfischsalat. Er hat knapp 8 Euro gekostet - ein normaler Restaurantpreis. Es war beeindruckend viel, was da an Salat auf dem Teller lag, dazu eine Scheibe Brot, ein Brötchen und Butter. Leckeres Dressing, leckere Zutaten, einfach wirklich lecker. Ich denke, ich werde auf der Rückfahrt auch einen Salat im Zug essen.

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September 27, 2007

So, der nächste Schritt ist getan ... Ich hatte vor ein paar Tagen bei Alice angerufen um nach den Stand des Auftrags zu fragen ... Nun, er war noch nicht im System eingetragen, grbml ...

Ich habs dann telefonisch in Auftrag gegeben, heute kam die Auftragsbestätigung an - am 12.10. soll es soweit sein, dann soll Alice Light bei mir geschaltet werden.

Mal schauen, ob das alles so klappt ...

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