Tagebucharchiv


November 14, 2006 21:45:50
Breiter Hintern und gute Aussichten ...

Nein, ich spreche hier nicht über Körperteile irgendwelcher mir bekannten oder unbekannten Personen, nein ich spreche vom breitesten "Hintern" in der Personenschifffahrt - der Queen Mary 2.

Am Sonntag überlegten wir, dass wir uns ja anschauen könnten, wie das Schiff in Hamburg im Dock anlegt. Wir schauten nach, wann das Schiff kommen sollte - 21 Uhr laut unseren Infos - und überlegten uns, dass wir vorher noch ein paar Bilder der Alster mit meiner neuen Kamera machen könnten.

Haben wir dann auch getan - die Bilder. Nur wurde es zwischendrin echt kalt, außerdem auch feucht. Also verzogen wir uns in die Europapassage und aßen Eis. Lecker - aber "ein wenig" viel, genauer gesagt: viel zu viel ;-)

Wir beschlossen dann, noch schnell ein Waffeleisen zu besorgen (bei Rossmann im Angebot) und Waffeln zu machen. Dafür benötigt man Teig, Magda hatte natürlich nichts im Haus, also sind wir auf zur Reeperbahn und kauften bei Lidl ein (die jeden Tag bis 23 Uhr geöffnet haben - auch Sonntags). Auf der Rückfahrt fiel uns in der U-Bahn eine Ausgabe der Morgenpost in die Hand, Magda schlug sie auf, da war ein Artikel über die Queen Mary und dass sie gegen 20 Uhr ankommen würde. Wir schauten auf die Uhr: 20 Uhr. In dem Moment kamen wir an der nächsten U-Bahn-Station an - Landungsbrücken. Wir schauten uns kurz an, sagten "okay" und stürmten aus der Bahn - und landeten in Menschenmassen, die alle das Schiff sehen wollten. Es hatten einige Leute Schirme dabei, man sah auch viele Kameras (an dieser Stelle bitte ein kollektives Kopfschütteln wegen der Leute, die mit ihren Knipsen das Schiff fotografieren wollten - mit Blitz). Die Leute hatten wirklich vieles dabei - aber ich schätze, wir waren die einzigen, die mit Einkaufstüten rumliefen ;-) Wir bauten das Stativ auf (das wir neben dem Einkauf auch dabei hatten) und schossen einige nette Bilder.

Wir fuhren dann irgendwann zu Magda zurück, machten uns die Waffeln und entschlossen uns kurzfristig dazu, dass ich noch eine Nacht blieb, also stand ich am nächsten Morgen um 5:15 auf und fuhr mehr oder weniger direkt zur Arbeit.

Und ein kleiner Nachtrag vom Samstag: Wir waren Bowlen und Dart-Spielen. Fairerweise stand es am Ende 3:3 (jeder hatte zweimal beim Bowlen und einmal beim Darten gewonnen) Im Gegensatz zum letzten Mal tat mir meine Hand nicht so weh - ich hatte auch eine völlig andere Technik ausprobiert, endlich nicht mehr "Standbowling".



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